Frankreich-Schwerpunkt an der Universität Stuttgart
Unter dem Motto "Deutsch-französische Wechselwirkungen" wurde 1989
an der Universität Stuttgart eine französische Gastprofessur für Geistes- und Sozialwissenschaftler eingerichtet. Seither wird jährlich ein französischer Wissenschaftler für ein Semester zur Lehre nach Stuttgart eingeladen.
Das Programm wurde kontinuierlich erweitert und 2003 nach der Gründung
des Internationalen Zentrums für Kultur- und Technikforschung (IZKT) in einen Frankreich-Schwerpunkt überführt. Es umfasst inzwischen eine öffentliche Vortragsreihe französischer Referenten, Symposien, Tagungen sowie weitere Projekte deutsch-französischer Wissenschaftskooperation.
2005, zum Jubiläum ihres 25jährigen Bestehens, nahm die DVA-Stiftung
die Förderung eines deutsch-französischen Graduierten-Colloquiums auf.
Unter einem jährlich wechselnden Thema treffen sich seither deutsche und französische Doktoranden, um interdisziplinär ihre Forschungsergebnisse zu diskutieren.
Das Büro im Frankreich-Schwerpunkt informiert über alle frankreichbezogenen Aktivitäten an der Universität, u.a. in der Semesterbroschüre "Deutsch-franzö-
sische Wechselwirkungen".
an der Universität Stuttgart eine französische Gastprofessur für Geistes- und Sozialwissenschaftler eingerichtet. Seither wird jährlich ein französischer Wissenschaftler für ein Semester zur Lehre nach Stuttgart eingeladen.
Das Programm wurde kontinuierlich erweitert und 2003 nach der Gründung
des Internationalen Zentrums für Kultur- und Technikforschung (IZKT) in einen Frankreich-Schwerpunkt überführt. Es umfasst inzwischen eine öffentliche Vortragsreihe französischer Referenten, Symposien, Tagungen sowie weitere Projekte deutsch-französischer Wissenschaftskooperation.
2005, zum Jubiläum ihres 25jährigen Bestehens, nahm die DVA-Stiftung
die Förderung eines deutsch-französischen Graduierten-Colloquiums auf.
Unter einem jährlich wechselnden Thema treffen sich seither deutsche und französische Doktoranden, um interdisziplinär ihre Forschungsergebnisse zu diskutieren.
Das Büro im Frankreich-Schwerpunkt informiert über alle frankreichbezogenen Aktivitäten an der Universität, u.a. in der Semesterbroschüre "Deutsch-franzö-
sische Wechselwirkungen".
Kontakt
Frankreich-Schwerpunkt
Dr. Felix Heidenreich
Telefon 0711 68 58-41 49
Dr. Felix Heidenreich
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Bilder vom deutsch-französischen Graduierten-Colloquium 2006