Transfer in den Geistes- und Sozialwissenschaften
Die Vermutungen über einen nachlassenden kulturwissenschaftlichen Transfer zwischen Deutschland und Frankreich wurden durch eine breite, quantifizierende Bestandsaufnahme der wechselseitigen Übersetzungen, Rezensionen und Rezeptionen in den Jahren 1994 bis 2000 überprüft. Untersuchungsgegenstand waren die Disziplinen Germanistik/Romanistik, Geschichte, Philosophie sowie Politologie und Soziologie.
Die Ergebnisse wurden veröffentlicht unter dem Titel: Fritz Nies (Hrsg.): Spiel ohne Grenzen? Zum deutsch-französischen Transfer in den Geistes- und Sozialwissenschaften, Tübingen 2002.
Sie erschienen in französischer Sprache unter dem Titel "Les enjeux scientifiques de la traduction. Echanges franco-allemands en sciences humaines et sociales.", Editions de la Maison des sciences de l’homme, Paris 2004.
Die Untersuchungen dienten als empirische Basis für einen hochrangig besetzten Kongress, der 2004 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften stattfand. Dessen Beiträge erschienen in Buchform mit dem Titel "Europa denkt mehrsprachig / L’Europe pense en plusieurs langues", Hrsg. v. Fritz Nies, Tübingen 2005.
Die Ergebnisse wurden veröffentlicht unter dem Titel: Fritz Nies (Hrsg.): Spiel ohne Grenzen? Zum deutsch-französischen Transfer in den Geistes- und Sozialwissenschaften, Tübingen 2002.
Sie erschienen in französischer Sprache unter dem Titel "Les enjeux scientifiques de la traduction. Echanges franco-allemands en sciences humaines et sociales.", Editions de la Maison des sciences de l’homme, Paris 2004.
Die Untersuchungen dienten als empirische Basis für einen hochrangig besetzten Kongress, der 2004 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften stattfand. Dessen Beiträge erschienen in Buchform mit dem Titel "Europa denkt mehrsprachig / L’Europe pense en plusieurs langues", Hrsg. v. Fritz Nies, Tübingen 2005.