Preisverleihung 2004 in Stuttgart
Diane Meur (Paris) und Elsbeth Ranke (Chantilly) wurden am 17. Oktober 2004 im Stuttgarter Literaturhaus mit dem André-Gide-Preis ausgezeichnet.
Diane Meur erhielt den Preis für ihre Übersetzung von Paul Nizons Erstausgaben der Gefühle. Journal 1961-72 und Elsbeth-Ranke für die Übersetzung von Jean Rouauds La désincarnation, auf Deutsch erschienen unter dem Titel Schreiben heißt, jedes Wort zum Klingen bringen.
Grußworte sprachen der französische Generalkonsul in Stuttgart, Dr. Henri Reynaud, sowie Fritjof von Nordenskjöld, Deutscher Botschafter in Paris a.D. Die Preise wurden vom Geschäftsführer der DVA-Stiftung Horst Frank überreicht.
Diane Meur erhielt den Preis für ihre Übersetzung von Paul Nizons Erstausgaben der Gefühle. Journal 1961-72 und Elsbeth-Ranke für die Übersetzung von Jean Rouauds La désincarnation, auf Deutsch erschienen unter dem Titel Schreiben heißt, jedes Wort zum Klingen bringen.
Grußworte sprachen der französische Generalkonsul in Stuttgart, Dr. Henri Reynaud, sowie Fritjof von Nordenskjöld, Deutscher Botschafter in Paris a.D. Die Preise wurden vom Geschäftsführer der DVA-Stiftung Horst Frank überreicht.
Bilder von der Preisverleihung
Zahlreiche Zuhörer waren am Sonntagvormittag ins Literaturhaus
gekommen.
gekommen.
Horst Frank, Geschäftsführer, nach der Preisübergabe an Diane Meur und Elsbeth Ranke.
Lektüre aus den preisgekrönten Übersetzungen und aus den Originaltexten. Der Schriftsteller Paul Nizon, die Preisträgerinnen Diane Meur und Elsbeth Ranke sowie Alain Lance, Juror des André-Gide-Preises, Direktor der Maison des Ecrivains, Paris.