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Über uns


Geschichte

Die DVA-Stiftung, Stuttgart, wurde 1980 mit Mitteln der Robert Bosch GmbH in Stuttgart gegründet. Im Jahr 2005 wurde sie zu einer Tochtergesellschaft und 2007 zu einer unselbständigen Tochter der Robert Bosch Stiftung.

Sie engagiert sich für die deutsch-französischen Beziehungen in Kulturwissenschaften, Übersetzungsförderung, Literatur und Theater. Mit dieser Ausrichtung bezieht sie sich auf Robert Bosch den Älteren, der sich nach den Erfahrungen des Ersten Weltkriegs für Aussöhnung und Freundschaft mit Frankreich einsetzte.

Die DVA-Stiftung fördert ausschließlich mit eigenen Programmen, die öffentlich bekannt gegeben werden. Darüber hinaus vergibt sie keine Einzelstipendien oder Druckkostenzuschüsse.


 
25 Jahre DVA-Stiftung

 
Über "Deutsch-französische Wechselwirkungen in Literatur und Geisteswissenschaften: Barrieren, Passagen, Zukunftswege" sprach Prof. Dr. Dr. h.c. Henning Krauß anläßlich des 25 jährigen Jubiläums der DVA-Stiftung. Die Broschüre mit den Beiträgen der Veranstaltung vom November 2005, bei der auch die französische Autorin Cécile Wajsbrot aus "Caspar Friedrich Strasse" las, kann bei der DVA-Stiftung angefordert werden.


Programme

Übersetzungsförderung
Um den Dialog zwischen deutscher und französischer Kultur zu vertiefen, hat die DVA-Stiftung Programme zur Übersetzerförderung in Literatur, Theater sowie Geistes- und Sozialwissenschaften eingerichtet. Damit soll der Transfer von Schlüsselwerken der anderen Kultur verstärkt und fruchtbare literarische und intellektuelle Wechselwirkungen begünstigt werden. Die DVA-Stiftung fördert das Übersetzen als Instrument interkultureller Verständigung mit der Vergabe von Preisen und Stipendien.

Wissenschaftlicher Dialog
Kooperation und Austausch zwischen deutscher und französischer Wissenschaftskultur werden durch regelmäßige Programme am Frankreich-Schwerpunkt der Universität Stuttgart unterstützt.

Die Dichte und Systematik des deutsch-französischen Transfers in den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie die Bedeutung und Funktion, die der Sprache dabei zukommt, wurden in zwei Projekten erforscht und veröffentlicht.